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WAS IST FUNDETTA?
pure Ironie mit visueller Unterhaltung für Mann und Frau ab 18
Fundetta – im September 2009 frisch aus dem Ei geschlüpft – ist irgendetwas Hemmungsloses zwischen Rock, Gothic, Erotik und versteckt humoristisch dargebotenem, FUN-tastischen Electro Wave in schlichter Zweierbesetzung.
Ohne jegliches Blatt vorm Mund wird hier über das unerschöpfliche (Tabu-)Thema hergefallen, in all seinen umstrittenen Fassetten bis hin zu Fantasien in Richtung Sado Maso.
Grund genug also dafür, dass das im Mai 2011 offiziell erschienene Endlos-Debüt den herzzerreißenden Album-Titel „Diktator der Lust“ trägt.
Trotz dieser nackten Tatsachen kommt eine gewisse Mystik in ihren sonderbaren Sounds nicht zu kurz. Die liebevolle Bezeichnung des ureigenen Stils – Elektrogasmus – ist Programm.
Detta Herm (Vocal, Synthesizers, Keyboards, Sounddesign) und Suse (Vocal, Keyboards) wiegen sich nun mit FUNDETTA in Sphären, welche weniger artig sind. Sie wühlen auf in den Gehörgängen der Nation und manch offenstehende Münder können sich während ihrer prinzipiell handgemachten Live-Shows, die mittels visueller Untermalung per Video-Leinwand sowie oftmals mit der spontanen Hinzunahme bühnenfreudiger Statisten nach dem Zufallsprinzip überraschen, ein zügelloses Lachen nicht verklemmen, denn Sarkasmus, Ironie, ein dicker Haufen Spaß (wie bereits die erste Silbe des Bandnamens verspricht) sowie eine unverschämte Portion schwarzen Humors lassen sich weder überhören noch übersehen.
FUNDETTA haben sich unweit von Berlin tief im Wald verkrochen, um ihren wüsten musikalischen Orgien, gepaart mit eindeutig zweideutigen Text-Kreationen, den nötigen freien Lauf zu lassen – man darf bereits jetzt gespannt sein, was einen noch so Doppelzüngiges von den beiden in den kommenden Jahren erwartet.
Album-Rezension "Diktator der Lust" - METALIZE.ME im Juli 2011
"Schaurig wimmernde Töne, einem Wolfsheulen nicht unähnlich. Der Sargdeckel knarrt- der Meister ist erwacht! “Was für ein Jahr ist heute- ich habe wohl sehr lange geschlafen! Und ich verspüre so einen großen Hungerrr in mir!”
Ungläubige Blicke ob der merkwürdigen Stimme, dann ein Grinsen, welches lang nicht weichen wollte....
So hörte ich mir zuerst “Der Sauger” an und bin fasziniert vom außergewöhnlichen, nicht direkt als eingängig zu bezeichnenden Musikstil. Fundetta nennt sich die aus zwei Personen bestehende Band um Detta Herm (Vocals, Synthesizers, Keyboard), sowie Suse (Vocal, Keyboards) und bezeichnet den Stil selbst zwischen Rock, Gothic, Erotik. Im September 2009 hat man sich unweit von Berlin zusammengefunden, im Mai 2011 ist schließlich das Debütalbum “Diktator der Lust” erschienen. In der Tat wird kein Blatt vor den Mund genommen, wie ich beim Hören von “Auszieh´n” feststellte. Textauszüge spare ich mir an dieser Stelle mal…
Den Sound kann man nur als sonderbar bezeichnen, die Texte strotzen vor schwarzem Humor und sexuellen Anspielungen. Herr Herm hat eine wirklich extravagante Sprechstimme und nennt ein exzellent gerolltes “R” sein Eigen. Ein ganz klein wenig werden Erinnerungen an Eisregen wach, dies ist durchaus ein Kompliment.
Detta Herm, mit seinem schlohweißem Haar, darauf ein lässiger schwarzer Hut und dieser Stimme ist in meinen Augen einfach eine “coole Sau”. Die Stimme ist sehr wandelbar und man merkt dieser schauspielerische Fähigkeiten durchaus an. Suse ist eine durchaus ebenbürtige Mitstreiterin mit einer wunderschönen Gesangsstimme, im Mittelpunkt steht aber eindeutig Herr Herm.
Es ist zu hören, dass Fundetta sich selbst nicht allzu ernst nimmt und dies macht Spaß! Nur allzu oft sieht man ach so düstere “Vampirbands”, welche diese Schiene ernsthaft fahren- und dabei eher unfreiwillig komisch sind. Dann doch lieber so. Es erinnert mich an ein Filmzitat: Vampire, die so tun als ob sie Menschen wären, die Vampire spielen….
“Diktator der Lust“- meilenweit entfernt von jeglichem Mainstream, soviel Mut sollte belohnt werden! Hörrrrrret rein!"
Album-Rezension "Diktator der Lust" - SPARKLINGPHOTOS im Juli 2011
"Der Bandname Fundetta (ausgesprochen „Fanndetta“) geisterte bereits seit einiger Zeit durch die Social Networks Myspace und Facebook. Aber wer und was ist Fundetta eigentlich? Die Berliner Band besteht seit 2009 aus Detta Herm (Vocal, Synthesizers, Keyboards, Sounddesign) und Suse (Vocals, Keyboards) und hat just ihr Debutalbum "Dikator der Lust" veröffentlicht. Grund genug, sich der Sache eingehender zu widmen.
Fundetta beschreibt ihren Stil mit "Elektrogasmus". Eigentlich aus dem Rockbereich stammend, handeln die Songs von Sex, Abhängigkeit, Lust bis hin zu Sado Maso. Titel wie "Pflaumenlust", "Auszieh´n" und "Der Sauger" zeigen schwarzen Humor und viel Ironie und machen einfach Spaß (Die erste Silbe des Bandnamens ist hier Programm). Stilistisch zwischen Rock, Gothic, Elektro und Erotik schwankend kommt bei "Dikator der Lust" keine Langeweile auf und macht neugierig auf die Livekonzerte des Duos.
Der Gesamtsound und auch einige harmonische Parallelen zu "Das Ich" kommen auf,
obwohl Detta und Suse die Band nicht kannten und mit der Gothic Szene nur wenig zu tun haben. Dennoch werden geneigte Hörer viel Freude an diesem gelungenen Debut der sympathischen Band haben. Wir wünschen viel Erfolg! Diese CD könnte Euch gefallen, wenn ihr auf Das Ich und Sex steht."
FUNDETTA ReleaseParty-Review im UNART Online-Magazin
"... Jetzt war es endlich soweit. Fundetta traten auf und begannen ihren Auftritt mit den Worten: "Wir kriegen euch heute geil nach Hause, denn geil sein ist schön!" Nach und nach stellten sie ihr Album "Diktator der Lust" vor. Nebenbei liefen auf einer Leinwand Bilder oder kleine Videosequenzen - immer passend zum Song, den Fundetta gerade vorstellten. Beim Song "Sado Maso" liefen Szenen aus einem S/M Studio und Suse schwang die Peitsche im Publikum. Auf besagter Leinwand waren auch immer wieder Pornoszenen zu sehen, welche es schwer machten, der Musik Aufmerksamkeit zu schenken.
Immer wieder lockerten Fundetta das Programm mit Aussagen, wie: "Ihr braucht keine Angst zu haben, ist alles nur Spaß" oder "Es geht nur um Obst" auf. In ihren Texten nehmen Fundetta kein Blatt vor den Mund und singen unverblümt hemmungslos über das "Tabu"-Thema mit all den Facetten und Fantasien bis hin zum Sado Maso- Bereich. Als das Publikum nach "Pflaumenlust", einem Song vom Album "Diktator der Lust" verlangte, meinte Suse nur: "Ja, das Obstlied kommt gleich." ...
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